Die Sache mit…


… den geschenkten Dachziegeln

Firma Gönnebeker hat es mit uns vor einigen Wochen gut gemeint und uns die übrig gebliebenen Dachziegel geschenkt. Wir wussten zwar noch nicht wann wir uns ein Carport bauen würden, aber die Ziegel könnten wir eventuell später dafür nutzen und so an der Dachverkleidung sparen. Nun standen die Paletten wochenlang neben der Baustraße mit meinem Gefühl, dass sie möglicherweise zur Hälfte auf dem Nachbargrundstück lagern. Heute kam dann der erleuchtende Augenblick – nebenan wurde mit den Erdarbeiten gestartet und die zukünftigen Nachbarn ließen einen Teil ihres Gartens direkt anebnen. Nun standen unsere Paletten an der denkbar schlechtesten Stelle, tatsächlich komplett auf deren Grundstück. Zum Glück wurde bei uns gerade der Trockenbauer beliefert und der Kranführer war so freundlich und konnte unsere Paletten (nachdem wir einen Stapel erstmal teilweise neu stapeln und verpacken mussten) auf unserem Grundstück platzieren.

 


… der SAT-Schüssel

Ich hatte bereits in einem vorherigen Blogpost davon berichtet, dass wir/ mein lieber Mann die SAT-Schüssel selbst auf dem Dach montieren möchten. Ich, als Nichtkenner, bin davon ausgegangen, dass diese Sache eigentlich relativ schnell erledigt sein müsste. Naja.. Dachziegel abdecken, Weg zur Antennendurchgangspfanne frei legen, Kabel durch den Mast des Dachsparrenhalters ziehen, Reflektorhalter anbringen, Kabel durchziehen, Kabel fest machen, LNB festmachen und konfektionierte Kabel mit den vorgesehenen Cablecon 4.9 SelfInstall-Steckern verbinden, Reflektor drauf setzen, Schrauben festziehen und mit einem Receiver und PC-Monitor ausrichten. Soweit so gut.
Erstmal alles hoch auf’s Gerüst, Kabeltrommeln ausrollen, alles miteinander verbinden und anschließen, um dann die Sender zu suchen.

Funktionierte am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein auch super. Bis zu dem Punkt an dem der Reflektor an den Halter montiert werden sollte. Die Schrauben flutschten durch die Löcher und stellte sich heraus, dass FUBA bei der Herstellung in genau unserem Reflektorhalter die Kontermuttern vergessen hatte. Folgte also der Abbau. Alles wieder auseinander bauen, Mülltüte mit Kabelbinder über den Mast und Montag erstmal zum Baumarkt und nochmal auf Sonne und Windstille hoffen.

Im Baumarkt fanden wir glücklicherweise die passenden Muttern. Also nochmal alles auf Anfang. Wieder alles rauf auf’s Gerüst und Neustart. Dieses Mal passte alles – zum Glück auch das Wetter. Mein Mann installierte die Schüssel auf der richtigen Höhe und wir hatten vollen Empfang. 🙂

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