Anschluss an die Versorgungsleitungen



Dank der Firma Wähler konnte bei uns innerhalb von zwei Tagen der Anschluss an die öffentlichen Versorgungsleitungen garantiert werden. Geplant war eigentlich, dass Firma Wähler nur Frischwasser anschließt und eine weitere Firma für Gas und Strom zuständig ist. Die Schleswig-Holstein-Netz AG verteilt die Aufträge und der Bauherr wird schriftlich informiert. Im August habe ich telefonisch die Termine vereinbart: zuerst Entwässerung, dann Wasser und zum Schluss Strom und Gas. So wird es empfohlen.

Die Firma für den Stromanschluss rief uns dann überraschend an und teilte uns freudig mit „Herzlichen Glückwunsch. Wir können eine Woche früher starten.“ Für unsere Planung eine Katastrophe, da die anderen Anschlüsse bereits feststanden und die empfohlene Reihenfolge nicht mehr stattfinden konnte. Also baten wir um die ursprüngliche Einhaltung des Termins. Dies sei der Firma nicht möglich. Sie könnten dann erst später – für unsere Planung zu spät.

Also telefonierten wir mit der S-H Netz AG und Firma Wähler. Wähler bat uns an beide Anschlüsse zu übernehmen, sie hätten auch noch Kapazitäten frei. Die S-H Netz AG hat ihrer ursprünglich eingeplanten Firma den Auftrag entzogen und an Wähler weitergegeben. Wir freuten uns riesig. Jetzt musste der Graben für die Zuleitungen nur noch einmalig geöffnet und geschlossen werden. Innerhalb von zwei Tagen waren beide Leitungen verlegt und angeschlossen. Firma Marggraf und Wilke informierten wir umgehend über die vorliegenden Leitungen, um über den HWR angeschlossen zu werden.


Anschluss an die Versorgungsleitungen.


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Elektro Hauptinstallation Teil 2


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Die Zeit rast und die einzelnen Bauabschnitte folgen immer schneller aufeinander.
Unglaublich, dass schon der Zeitpunkt für die Hauptinstallationen gekommen ist.

Den Auftakt bilden die Elektriker. Die Unterputzdosen werden freigelegt, verkabelt und mit den entsprechenden Aufsätzen versehen. Auch unsere Deckenauslässe werden jetzt für den Anschluss der Lampen vorbereitet. Im Wohnzimmer wurde die Steckdose in der Fensterleibung leider nicht auf Anhieb gefunden und ziemlich unansehnlich freigelegt. Auf Nachfrage meines Mannes wurden die Fehlversuch-Stellen ausgebessert.
Der Anschluss der Außensteckdosen ist leider noch nicht erfolgt und auch im Wohnzimmer über der geplanten Insel wurde ein Deckenauslass nicht vorbereitet.
Nächste Woche soll der Stromzähler angeschlossen werden. Wir werden uns nochmal erkundigen, ob die restlichen Arbeiten auf dem Weg erledigt werden können. Außensteckdosen wären ein Traum, um die Pflasterarbeiten zu erleichtern.

 


 

Eigenleistungen:

Mein Mann und sein Vater waren auch fleißig und haben begonnen die Anschlüsse der Spots vorzubereiten, die Außenleuchten an der Ost- und Westseite wurden angebracht und ich habe alle Unterputzdosen für Internet und Fernsehen freigelegt.

Auf unserer Liste der Eigenleistungen sind inzwischen nur noch wenige Dinge zu finden:

  • Anschluss Internet und Telefon
  • Installation der dazugehörigen Verteilerkästen im HWR
  • Küchenaufbau

Entwässerung des Grundstücks


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Firma Andresen ist zurück und schließt unser Grundstück an das öffentliche Abwassersystem an. Der Übergabeschacht für den Anschluss an die Straße erstellt.

Außerdem wird in unserem Garten ein Sickerschacht gebaut, in dem das Regenwasser von unserem Grundstück versickern wird. Jeder Hauseigentümer ist dafür verantwortlich entstandenes Regenwasser auf seinem Privatgrundstück zu versickern.

Trockenbau II


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In dieser Woche wird der Trockenbauer mit seiner Arbeit fertig. Im Badezimmer gab es einen Punkt der uns Sorgen bereitete. Im Planungsgespräch haben wir entschieden unser Bad in der Gaube zu platzieren damit wir überall gut stehen können, das Licht schön hereinfällt und die Wände alle deckenhoch gerade verlaufen und keine Schrägen entstehen. Im Bauprozess entdeckten wir im Bad jedoch an den jeweiligen Seiten der Gaube eine „Abmauerung“. Etwa 3 cm tiefe Dreiecke entstanden, die beidseitig in den Raum gingen und wirklich nicht schmückend aussahen. Ein Fliesenspiegel hätte an den Wänden sicher auch sehr speziell ausgesehen (und erneut Kosten für den Fliesenleger gebracht). Der Bauleiter nahm sich dieser Sache an und klärte mit dem Trockenbauer, dass die Wände glatt sein sollen. Wir haben uns darauf geeinigt, dass die Wände nun nochmal etwa 3 cm dichter in den Raum kommen werden. Rückbau wäre an dieser Stelle auch nicht mehr erstrebenswert gewesen. Wir bedauern natürlich, dass wir etwas Platz verlieren, freuen uns aber auch, dass gerade die Wände im Bad jetzt noch besser isoliert sind als geplant. Ein weiteres Plus; wir konnten noch Bretter hinter die neue Rigipsplatte einarbeiten lassen, an denen wir später unser Waschbecken und die Wandschränke montieren können.

Eine weitere Stelle, die uns erst in dieser Woche bewusst wurde, ist der Übergang von der Massiv- zur Trockenbauweise. Dieser Punkt wäre uns wohl nicht aufgefallen, hätten wir nicht einen Luftraum an dem über der Eingangstür eine Kante durch die Rigisplatte entstanden ist. Genau diese Bauweise gehört bei Team zum Standard. Mein Mann hat im Bauforum von Team recherchiert und es gibt tatsächlich mehrere Bauherren die von dieser Kante betroffen sind. Lösungsansatz: Der Maler könnte eine Schiene setzen oder, und dafür haben wir uns entschieden, der Trockenbauer schneidet eine weiche Kurve in das Material und klebt die abgeknickte Stelle mit Bauschaum an der Wand fest. Wir erhoffen uns damit einen weicheren und fließenderen Übergang. Der Maler wird dann keine Schiene mehr an die Kante setzen, aber wird mit Putz die kleine Rampe angleichen müssen.

Insgesamt sind wir mit dem Subunternehmer „TROCKENBAU TIEDEMANN UG“ der Firma Gönnebeker sehr zufrieden. Vor Ort ließen sich viele Dinge besprechen und die Männer waren sehr freundlich und aufgeschlossen. Sie waren sehr bemüht alles zu unserer Zufriedenheit zu erledigen und immer emsig bei der Arbeit. Wir haben die Gruppe zwischendurch mit Getränken, Naschi und Kuchen beglückt und hatten das Gefühl, dass die Handwerker sehr engagiert waren all unsere Wünsche zu erfüllen und bestmöglich umzusetzen.

Das Gerüst ist endlich weg!


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Am 12. Oktober war es endlich soweit – unser Baugerüst wurde wieder abgebaut.

Jetzt endlich können wir unsere Fassade bewundern. Leider verdeckt der Erdhügel noch viel von der Sicht und die Grundstücksgröße lässt sich weiterhin nur erahnen, aber wir sind so glücklich dass wir dem Baufinale einen großen Schritt näher gerückt sind 🙂

Die Sache mit…


… den geschenkten Dachziegeln

Firma Gönnebeker hat es mit uns vor einigen Wochen gut gemeint und uns die übrig gebliebenen Dachziegel geschenkt. Wir wussten zwar noch nicht wann wir uns ein Carport bauen würden, aber die Ziegel könnten wir eventuell später dafür nutzen und so an der Dachverkleidung sparen. Nun standen die Paletten wochenlang neben der Baustraße mit meinem Gefühl, dass sie möglicherweise zur Hälfte auf dem Nachbargrundstück lagern. Heute kam dann der erleuchtende Augenblick – nebenan wurde mit den Erdarbeiten gestartet und die zukünftigen Nachbarn ließen einen Teil ihres Gartens direkt anebnen. Nun standen unsere Paletten an der denkbar schlechtesten Stelle, tatsächlich komplett auf deren Grundstück. Zum Glück wurde bei uns gerade der Trockenbauer beliefert und der Kranführer war so freundlich und konnte unsere Paletten (nachdem wir einen Stapel erstmal teilweise neu stapeln und verpacken mussten) auf unserem Grundstück platzieren.

 


… der SAT-Schüssel

Ich hatte bereits in einem vorherigen Blogpost davon berichtet, dass wir/ mein lieber Mann die SAT-Schüssel selbst auf dem Dach montieren möchten. Ich, als Nichtkenner, bin davon ausgegangen, dass diese Sache eigentlich relativ schnell erledigt sein müsste. Naja.. Dachziegel abdecken, Weg zur Antennendurchgangspfanne frei legen, Kabel durch den Mast des Dachsparrenhalters ziehen, Reflektorhalter anbringen, Kabel durchziehen, Kabel fest machen, LNB festmachen und konfektionierte Kabel mit den vorgesehenen Cablecon 4.9 SelfInstall-Steckern verbinden, Reflektor drauf setzen, Schrauben festziehen und mit einem Receiver und PC-Monitor ausrichten. Soweit so gut.
Erstmal alles hoch auf’s Gerüst, Kabeltrommeln ausrollen, alles miteinander verbinden und anschließen, um dann die Sender zu suchen.

Funktionierte am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein auch super. Bis zu dem Punkt an dem der Reflektor an den Halter montiert werden sollte. Die Schrauben flutschten durch die Löcher und stellte sich heraus, dass FUBA bei der Herstellung in genau unserem Reflektorhalter die Kontermuttern vergessen hatte. Folgte also der Abbau. Alles wieder auseinander bauen, Mülltüte mit Kabelbinder über den Mast und Montag erstmal zum Baumarkt und nochmal auf Sonne und Windstille hoffen.

Im Baumarkt fanden wir glücklicherweise die passenden Muttern. Also nochmal alles auf Anfang. Wieder alles rauf auf’s Gerüst und Neustart. Dieses Mal passte alles – zum Glück auch das Wetter. Mein Mann installierte die Schüssel auf der richtigen Höhe und wir hatten vollen Empfang. 🙂